IPR-Struktur mit Beispielen
I. Grundstruktur
II. Beispiele (deutsches IPR=Römisches SchuldvertragsR)
1. Keine Rechtswahl
2. Rechtswahl
III. Rechtsquellen
1. Römisches EWG-Übereinkommen über das auf vertragliche
Schuldverhältnisse anwendbare Recht Mitgliedsstaaten: Belgien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien,
Luxemburg, Vereinigtes Königreich, Niederlande, Irland, Portugal, Spanien,
Österreich, Schweden, Finnland 2. Nationales IPR
Regelungsüberblick für Immobilienfinanzierungen
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[1] Möglichkeiten:
nach der lex fori
nach der lex cause
IPR-Qualifikation
Rechtsvergleichende
Qualifikation
[2] je nach IPR des angerufenen Gerichts unterschiedlich,
vgl. aber Art. 4 ff. EVÜ
[3] je nach IPR des angerufenen Gerichts unterschiedlich,
vgl. aber Art. 4 ff. EVÜ
[4] je nach IPR des angerufenen Gerichts unterschiedlich,
vgl. aber Art. 4 ff. EVÜ
[5] je nach IPR des angerufenen Gerichts unterschiedlich,
vgl. aber Art. 4 ff. EVÜ
[6] Art. 29 EGBGB (=Art. 5 EVÜ) findet keine Anwendung
(MüKo/Martiny, BGB, Art, 29 EGBGB Rn. 12)
[7] Art. 7 I Römisches Schuldvertragsübereinkommen findet
keine Anwendung=è Eingriffsnormen ausl. Rechtsordnungen sind grundsätzlich
unbeachtlich, Ausnahme: § 138 BGB (z.B. Verstoß gegen ausländische DevisenG)
[8] Nach deutschem IPR wird die Bürgschaft selbständig
angeknüpft. Maßgeblich ist die vertragscharakteristische Leistung (BGH NJW
1999, 2373); anders z.B. Frankreich, wo die Bürgschaft unselbständig angeknüpft
wird. Maßgeblich ist dort das Vertragsstatut der Hauptforderung, für die
gebürgt wird.
[9] Art. 29 EGBGB findet keine Anwendung (MüKo/Martiny, BGB,
Art, 29 EGBGB Rn. 12)
[10] Shrinchand & Co.
v. Lacon (1906) 22 TLR 245; Morris, Conflicts of Law, 5 ed., 50; Cheshire &
North´s, Private International Law, 11 ed., 484
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